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 Tribo Verfahren Pulverbeschichtung

Das Tribo Verfahren erfolgt durch eine Reibungsaufladung.

Die Tribo Aufladung hat den Vorteil der guten Eindringtiefe. Die Aufladung erzeugt keine freien Luftionen.

Das Pulverbeschichten mit einer Tribo Pistole erfolgt meist bei hohen Lufgeschwingikeiten, wobei im Rohr Turbolenzen entstehen und die Anzahl der Kontakte erhöht werden.Tribo-Pulverbeschichtung

Das eingesetzte Kunstoff Material ist meist aus Teflon, die Regulierung bei der Tribo aufladung ist jedoch gering regulierbar.

Ähnlich wie bei der elektrostatischen Aufladung wird das Pulver b.z.w. Pulverlack durch einen Injektor zur Pulverpistole geführt.

Durch ein Zusatzrohr wird bei den Tribo-Verfahren die Geschwingikeit des Pulvers bein Pulverbeschichten erhöht, damit eine höhere Aufladung erreicht werden kann. Jedoch ist hierbei nur bedingt eine Regulierung der Luftmenge sowie Aufladung des Pulvers beim Pulverlackieren möglich.

Vorteile:

  • Beim Tribo Beschichten sind über und Zweit beschichtungen problemlos möglich. 

  • Gleichmäßige Schichtstärken Verteilung sind auch bei komplizierten Teile Geometrien möglich.

  • Tribo Pistolen werden meist bei Automatischen Pulverbeschichtungs Anlagen verwendet, da hierbei ein geringerer Steuerungsaufwand verwendet werden kann.

  • Das Oberflächen Finish kann beim Tribo beschichten verbessert werden.

  • Höherer Automatisierungsgrad auch bei filigranen Werkstücken möglich.

Nachteile:

  • Tribo Pistolen haben einen größeren Verschleiß und somit höhere Kosten.

  • Ein höherer Druckluft verbrauch

  • Nicht alle Pulverlacke sind mit dem Tribo verfahren möglich.

 

Gerade Effekt Pulver können bei der Tribo Aufladung zu Problemen führen.  Tribo-Pulver muss möglichst bei geringen Luftdruck und niedriger Luftgeschwindigkeit aufgetragen werden.

Optimale Fluidosierung im Pulverbehälter, Wartung der Pistole, Pulverinjectoren und Pulverschläuche sind Vorraussetzungen für einen gleichmäßigen Pulverausstoß.

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