
KAPAZITÄT,
AUF DIE SIE PLANEN KÖNNEN.
Für Einkauf, Konstruktion und Fertigung: Pulverbeschichtung für Einzelteile, Kleinserien und wiederkehrende Aufträge – mit klaren technischen Eckdaten und direkter Projektanfrage.
PASST IHR BAUTEIL
IN UNSEREN PROZESS?
Die wichtigsten Angaben stehen bewusst weit oben. So lässt sich früh erkennen, ob sich eine technische Anfrage lohnt.
WIEDERHOLBARE QUALITÄT
BEGINNT IM PROZESS.
Bei wiederkehrenden Aufträgen müssen Aufhängung, Vorbehandlung, Bauteilhandling und Oberflächendefinition sauber zusammenspielen. Genau deshalb klären wir technische Anforderungen vor der Fertigung eindeutig.
INDUSTRIEOBERFLÄCHEN
IM EINSATZ.
Unterschiedliche Geometrien, Serien und Oberflächen stellen unterschiedliche Anforderungen an Aufhängung, Vorbehandlung und Beschichtung. Hier sehen Sie eine Auswahl aus dem Industriebereich.






TECHNISCHE ANFORDERUNG
KLAR MARKIEREN.
Nicht zu beschichtende BereicheBohrungen, Gewinde oder Funktionsflächen am besten in Zeichnung oder Foto kennzeichnen.
Farbton & GlanzgradRAL/Farbcode, Struktur und gewünschte optische Wirkung möglichst eindeutig angeben.
WiederholaufträgeProjektangaben und Oberflächendefinition konsistent halten, damit Folgeaufträge schneller eingeordnet werden können.
VON DER ANFRAGE ZUR DEFINIERTEN OBERFLÄCHE.
Bauteilgeometrie und Aufhängung früh berücksichtigen
Bei industriellen Bauteilen entscheidet nicht allein der Farbton. Geometrie, Gewicht, Aufhängepunkte, Bohrungen, Gewinde, Schweißnähte und Funktionsflächen beeinflussen, wie ein Werkstück im Prozess gehandhabt werden kann. Deshalb sind Fotos, Außenmaße und – bei komplexeren Teilen – eine Zeichnung für die erste technische Einordnung besonders hilfreich.
Nicht zu beschichtende Bereiche sollten bereits in der Anfrage eindeutig markiert sein. Das gilt beispielsweise für definierte Anlageflächen, Passungen, Gewinde oder Bereiche, an denen später elektrische oder mechanische Funktionen erhalten bleiben müssen. Je klarer diese Angaben sind, desto weniger Rückfragen entstehen vor der Fertigung.
Einzelteil, Kleinserie und wiederkehrende Aufträge
Ein Einzelbauteil wird anders geplant als eine Serie. Bei wiederkehrenden Aufträgen gewinnen reproduzierbare Projektdaten zusätzlich an Bedeutung: gleiche Bauteilbezeichnung, definierter Farbton, Glanzgrad beziehungsweise Struktur sowie konsistente Angaben zu Maskierungen und Funktionsflächen. So lässt sich ein Folgeauftrag schneller mit dem bereits bekannten Anforderungsbild abgleichen.
Bei Serien und Kleinserien spielen außerdem Stückzahl, Teileabmessungen und das Handling innerhalb einer Charge eine Rolle. Wir kalkulieren deshalb nicht pauschal nach Quadratmeter oder Kilogramm, sondern anhand des konkreten Bauteils und des tatsächlichen Bearbeitungsaufwands.
Werkstoff und Ausgangszustand gehören zur Kalkulation
Stahl und Aluminium können unterschiedliche Anforderungen an Vorbehandlung und Beschichtungsaufbau stellen. Ebenso wichtig ist der vorhandene Zustand: neue Bauteile, bereits beschichtete Teile, korrodierte Oberflächen oder Werkstücke mit Rückständen lassen sich nicht sinnvoll mit demselben Standardtext bewerten. Vor der Zusage prüfen wir deshalb, welche Vorarbeiten notwendig und technisch sinnvoll sind.
Welche Daten beschleunigen ein Angebot?
- Werkstoff und Stückzahl
- Außenmaße und ungefähres Einzelgewicht
- Fotos oder PDF-Zeichnung
- gewünschter Farbton, Glanzgrad oder Struktur
- Hinweise zu Gewinden, Passungen und nicht zu beschichtenden Bereichen
- gewünschter Terminrahmen und gegebenenfalls Logistikanforderungen
Unser Standort in Viersen ist für Industrieprojekte aus dem Niederrhein und Nordrhein-Westfalen gut erreichbar. Für geeignete gewerbliche Aufträge kann zusätzlich eine abgestimmte Abholung oder Rückführung geprüft werden. Ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Entfernung, Bauteilen und Tourenplanung ab.
Oberfläche nicht nur optisch definieren
Für viele Industriebauteile ist „schwarz matt“ oder „grau“ als Angabe zu ungenau. Wenn eine Oberfläche später mit bereits bestehenden Bauteilen zusammenpassen soll, helfen ein eindeutiger Farbcode, der gewünschte Glanzgrad und Informationen zur Struktur. Bei sichtbaren Baugruppen ist außerdem sinnvoll zu klären, welche Seiten später im Sichtbereich liegen und wo Aufhängepunkte möglichst wenig auffallen sollen.
Auch die spätere Nutzung kann relevant sein. Innenbereich, Außenbereich, mechanische Beanspruchung oder regelmäßige Reinigung stellen unterschiedliche Anforderungen an das Oberflächensystem. Wir versprechen deshalb keine universelle „Industriebeschichtung für alles“, sondern ordnen das Projekt anhand seiner tatsächlichen Anforderungen ein.
Vom Erstauftrag zum Wiederholauftrag
Bei einem neuen Bauteil ist die erste saubere Definition besonders wichtig. Wird das Teil später erneut gefertigt, können eindeutige Projektdaten die Abstimmung vereinfachen. Änderungen an Werkstoff, Geometrie, Schweißnähten oder Vorzustand sollten trotzdem genannt werden, weil sie den Bearbeitungsablauf beeinflussen können. Das schützt vor der falschen Annahme, jeder Folgeauftrag sei automatisch identisch.
WAS KOSTET EINE INDUSTRIELLE
PULVERBESCHICHTUNG?
Die Kosten einer industriellen Pulverbeschichtung werden individuell kalkuliert. Maßgeblich sind unter anderem Bauteilgröße, Geometrie, Material, Oberflächenzustand, Vorbehandlung, Farbton und Stückzahl.
Ob Einzelbauteil, Kleinserie oder wiederkehrender Fertigungsauftrag: Senden Sie uns Maße, Werkstoff, Stückzahl, gewünschte Oberfläche sowie Fotos oder Zeichnungen. Auf dieser Basis können wir den Auftrag technisch einordnen und passend kalkulieren.
INDIVIDUELLES ANGEBOT ANFRAGEN ↓DIE DATEN, DIE
WIRKLICH HELFEN.
Je genauer Bauteil, Menge und Zieloberfläche beschrieben sind, desto schneller lässt sich die Machbarkeit einordnen.
